Der Mensch und sein Geist

Zu allen Zeiten und in allen Kulturen hatten und haben Menschen ein Bewusstsein dafür entwickelt, Teil eines größeren Ganzen zu sein, das über das eigene, individuelle Schicksal hinausreicht.

Grundsätzlich besteht deshalb ein tiefer Wunsch zur geistigen Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Zudem zeichnet sich der Mensch durch seine Fähigkeit zur Abstraktion, Reflexion und Suche nach dem Sinn seines Lebens aus.

Die geistige Verankerung drückt sich in Werten aus, die durch Kultur, Philosophie oder Religion geprägt sind. C. G. Jung bezeichnet sie als „transpersonale Ebene“, Karl Popper als „Dritte Dimension“ nach der „seelischen“ und „körperlichen“ und V. Frankl als „Oberbewusstsein“ im Gegensatz zum „Unterbewusstsein“ und „Unbewussten“.

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Mental begleiten wir diese Suche mit den Fragen „Wohin gehöre ich?“ oder „Wer bin ich ohne Statussymbole, ohne Amt und Würden, ohne meine Familie: Nur ich selbst im Kosmos?“ und „Wohin führt mich mein Weg? Nicht der, den meine Eltern vorgesehen haben oder den die Gesellschaft oder mein Partner gerne hätte, sondern mein Weg, der mir Gesundheit und damit ein soziales Miteinander ermöglicht?“

Körperlich-seelische Achtsamkeit, Bewusstsein, Präsenz im Augenblick, Zentrierung und geistige Klarheit gewinnen wir in verschiedenen Körpertherapien, Psychotherapien und Entspannungsverfahren.

 

Wer bin ich? Wohin führt mich mein Weg?