Der Mensch und sein Körper

Unser Körper ist Ausdruck und „Quelle“ unseres Lebens. Wir haben nur diesen einen, seine Gesundheit bestimmt unser Leben.
 
Die körperliche und seelische Gesundheit wird von biologischen Vorgängen bestimmt.
 
Ob wir schlafen oder wach sind, egal was wir gerade tun, permanent laufen in unserem Körper biochemische Prozesse ab, wird Nahrung verstoffwechselt, werden Hormone produziert, Giftstoffe abtransportiert, Bakterien und Viren durch das Immunsystem zerstört, wird Sauerstoff verarbeitet, Kohlendioxid abgegeben und die Körpertemperatur durch „Verbrennung“ der Nahrung reguliert.
 
Krankheitsbedingt fehlen beispielsweise einem depressiven Menschen zeitweise bestimmte Überträgersubstanzen im Nervensystem.
 
Bei einem infektiös Erkrankten ist vielleicht das Immunsystem geschwächt und er ist somit auch psychisch erschöpft.
 
Ein anderer ist auf Grund von Hormonstörungen depressiv oder ist aufgrund von Elektrolytstörungen oder eines „Diabetes“ sehr müde und antriebsgestört.
In diesem Zusammenhang haben deshalb auch Medikamente ihren wichtigen Platz. Wir verwenden (nur bei Bedarf) klassische Arzneimittel, aber auch nachweislich wirksame Naturheilmittel. Für uns alle spielt auf der körperlichen Ebene der Umgang mit dem, was wir in uns aufnehmen eine sehr wichtige Rolle. Im tieferen Sinn geht es symbolisch um die Frage, was uns wirklich „nährt“ bzw. wonach uns „hungert“. Beispielsweise für PatientInnen mit Essstörungen liegt in diesen Fragen ein therapeutischer Schwerpunkt.
 
Eine ausgeglichene Ernährung halten wir deshalb für wichtig.

Im tieferen Sinn geht es um die Frage, was uns wirklich „nährt“ bzw. wonach uns „hungert“.

 

Wir stellen den „ganzen“ Menschen in den Mittelpunkt unserer Betrachtung.