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Klinikstrukturen

Die GIP empfiehlt das medizinisch höchsten Ansprüchen gerecht werdende PRIVATINUM Dres. E. & A. Burrer, D. Donner Bad Dürrheim, eine Privatklinik für Psychosomatische Medizin und Spez. Neurologische Schmerztherapie.

Die Räume der Privatklinik Bad Dürrheim verfügen über internistische, neurologische und psychologische Untersuchungsmöglichkeiten. Es gibt neben den Aufenthalts- und Speiseräumen mit Teeküche weitere sehr komfortabel ausgestattete Zimmer für die Gruppen-, Einzel-, Bewegungs-, Gestaltungs-, Entspannungs- und Musiktherapie. Weitere Zimmer sind mit Telefon, Fernseher, Schließfach und Internet ausgestattet. Diese haben auch Bad, Terrasse oder Balkon.

Neben der Klinik befindet sich die physiotherap. Abt. der Kooperationsklinik für Orthopädie. Hydrotherapeutische Bewegungsbecken dienen dort der Aktivierung somatisch, psychosomatisch oder somatopsychisch erkrankter Pat. (z.B. mit Herzkrankheiten, Fibromyalgien, psychogenen Inaktivitätsstörungen).

Zur G I P gehört die GIP-Klinik, eine Praxisklinik für Psychologische Medizin, die Menschen die Möglichkeit bietet, sich in einer Hotelatmosphäre sehr diskret behandeln zu lassen.

Die GIP-Klinik wird von Prof. Burrer & Koll. geleitet. Zum Team gehören neben einem Neurologen, Psychosomatiker und Allgemeinarzt auch zwei Psychotherapeutinnen und eine Internistin.

Eine sehr komfortable Unterkunft bietet die GIP in kooperierenden Hotels und im Golf-Hotel Donaueschingen an, in dem eine ambulante Behandlung durch die GIP-Klinik erfolgen kann, wenn KlientInnen Anonymität erwarten. In einer Intensivtherapie können dort auch stoffgebundene Abhängigkeiten sehr diskret behandelt werden.

Die Lage der „GIP-Hotels“ und „GIP-Pensionen“ bietet die psychoökologischen Voraussetzungen für eine schnelle Gesundung bei Colitis,  Schlafstörungen, Neurodermitis, Schmerzstörungen, Tinnitus, Asthma, psychosomatischen oder psychischen Erkrankungen.

Die  G I P empfiehlt auch die Privatklinik Sigma-Zentrum in Bad Säckingen www.sigma-klinik.de. Diese verfügt über sehr komfortable Einzel- und Doppelzimmer. Telefone sind in allen Zimmern vorhanden. Diese haben wie üblich eine eigene Toilette und Bad. Es gibt dort umfangreiche Gymnastik-,  Massage- und Beschäftigungsräume.

Des Weiteren bestehen Funktionsräume für Gruppen-, Mal-, Musik-, Meditations- und Entspannungstherapie. Die Klinik verfügt über ein internistisches, neurologisches und psychologisches Labor. Dem Sigma-Zentrum angegliedert ist die Ambulanz Sigma Institut, Freiburg unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Bielitz.

Univ. Prof. Dr. Erich W. Burrer ist Konzeptentwickler der Sigma-Klinik. Er ist zusammen mit Dr. Achim Burrer und Prof. Bielitz Teilhaber derselben.

 

DIE SONNE SPENDET UNS LICHT UND WÄRME. MIT DER LUFT

 

Therapiemethoden

Mit hoher Personaldichte erfolgen in patientenzentriertem Modus Behandlungen durch FachärztInnen für  Psychosomatische und Innere Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie, Neurologie, Anästhesiologie (Schmerztherapie), Allgemeinmedizin

Die körperliche Ebene verstehen lernen.  Regelmäßige Facharztvisiten (mit Verlaufskontrollen, diagnostischer/therapeutischer Überwachung) sowie evtl. Medikation (auch Naturheilmedikation), Notfalltherapien und konsiliarärztliche Betreuung.

Mit einem Fachbereich für somatische Medizin z. B. in der Klinik Privatinum verfügt die GIP  über vertiefte Kompetenz im Erfassen und Therapieren der somatischer Störungen und Erkrankungen

Somatisch Störungen und Erkrankungen aktivieren manchmal psychische Störungen. Ebenso lösen seelische Probleme oft somatische  Störungen oder Erkrankungen aus. Deshalb ist es von Bedeutung, neben der seelischen Problematik eines erkrankten Menschen auch die körperlichen Bereiche zu sehen. Die Somatische Medizin der kooperierenden Einrichtungen verfügen über internistische neurologische und allgemeinmedizinische Untersuchungsmethoden aller Mit uns arbeitenden Einrichtungen wie z. B. in der Klinik Limberger Bad Dürrheim

Spezialisten für unklare, diffuse körperliche Symptome

Konkret geht es in der somatischen Medizin häufig um das Ermitteln der Ursache körperlicher Symptome, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Dazu zählen etwa medizinisch unklare Störungsbilder wie Herzklopfen, Erschöpfung oder Atemnot. Ebenso wird hier regelmäßig untersucht, wie sich geistig-seelische Heilungsprozesse auf körperlicher Ebene positiv beeinflussen lassen.

Häufige Untersuchungen und Maßnahmen im Rahmen der somatischen Medizin

Schilddrüse, Blutdruck, Lungenfunktion, Herzschlag: Im Rahmen der somatischen Medizin werden per Untersuchung unterschiedlichste Funktionen und Parameter erfasst, um zum Beispiel versteckten Leiden oder Zusammenhängen besser auf die Spur zu kommen.

Auch offenkundige Störungen und Erkrankungen lassen sich damit in ihren Wechselwirkungen häufig noch besser verstehen. Bei Einnahme von Psychopharmaka oder sonstiger Medikamente verantwortet die somatische Medizin darüber hinaus die laufenden Kontrolluntersuchungen.

Unterstützung somatisch orientierter  PatientInnen  in einer psychosozialen oder psychosomatischen  Therapie.

Nicht zuletzt spielt die somatische Medizin bisweilen eine wichtige Rolle bei Patienten, die sich anfangs schwer tun mit der geistig-seelischen Komponente einer psychosomatischen Erkrankung. Gerade hier können die körperlichen Untersuchungen und Maßnahmen der somatischen Medizin für eine gewisse Vertrautheit sorgen – es gibt einen „richtigen“ Arzt, was beruhigt. Dies macht es dann oft leichter, sich im Anschluss mehr auf die psychische Seite einer psychosomatischen Behandlung einzulassen.

(tiefenpsychologisch fundierte, verhaltenstherapeutische, systemische, ggf. Paar- und Familientherapie, Traumatherapie, Hypnose, spezifische Gruppentherapien zu Themen wie Angst, sozialer Kompetenz, selbstsicherem Verhalten, Psychoedukation für Suchtgefährdete usw.) Mehr Informationen zu Psychotherapien >>>

(medikamentös, physiotherapeutisch, entspannungs- und psychotherapeutisch)

Mehr Informationen zur Schmerztherapie >>>

 

Autogenes Training, Körperpsychotherapie, progressive Muskelrelaxation, hypnoide Therapien, Yoga.

Mehr Informationen über Entspannungstherapien >>>

Sporttherapie, etc.

Mehr Informationen zu Bewegungstherapien >>>

wie Musiktherapie, Gestaltungstherapie, Ergo- und Maltherapie

Interventionsmethode, die sich auf alle Versuche bezieht, Verhalten zu verändern – gestützt auf die einzigartige Ergebnisse und Methoden der Verhaltensforschung. 

Ausgehend von den Erkenntnissen der Lerntheorien konzentrierte man sich früher auf beobachtbares Verhalten, emotionales und kognitives Erleben wurde dagegen nicht berücksichtigt (Lernen, Kognition, Emotion). In den letzten Jahrzehnten werden aber auch kognitive und emotionale Prozesse berücksichtigt. Theoriegeleitete und lösungsorientierte Verhaltensmodifikation ermöglicht die Veränderung von Verhalten durch eine Prozeßorientierung in fünf Schritten:

  1. Problembestimmung und Problemformulierung,
  2. Problemanalyse,
  3. Bestimmung und Formulierung des erwünschten Verhaltens,
  4. Planung und Durchführung der Modifikation sowie
  5. Prüfung des Erfolgs und gegebenenfalls Neubestimmung des Problems.

In diesem Sinne kann jegliche Form erzieherischer Intervention als Verhaltensmodifikation verstanden werden, wobei den grundlegenden Formen des Lernens (z.B. Modellernen) große Bedeutung zukommt. Verhaltensmodifikation wird heute in ganz verschiedenen Bereichen angewandt: Die Verhaltenstherapie hat sich in den letzten Jahrzehnten als eine der Basisansätze therapeutischer Intervention in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie entwickelt. Auch in der Erziehung werden im Rahmen von Erzieher-/Lehrertrainings lerntheoretische Erkenntnisse verwertet. Eine wachsende Bedeutung kommt der Verhaltensmodifikation im Bereich der Verhaltensmedizin und Gesundheitsvorsorge (z.B. der Drogenprävention) zu.

 

Spezialgebiete:

Um die Wahrnehmung für selbstschädigende Verhaltensweisen zu schärfen, aber auch wegen medizinischer Vorschriften der Kostenträger gilt die Vereinbarung, auf Alkohol für die Dauer des Klinikaufenthaltes zu verzichten.

 

Behandlungsabläufe und Dauer stationärer/ teilstationärer Therapie:

Sie orientieren sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Es folgen Eingangsdiagnostik und Differentialdiagnostik bis hin zu spezifischer neuropsychologischer Diagnostik. Erst dann kann ein individueller Behandlungsplan erstellt werden, der im Dialog von PatientIn und TherapeutIn erarbeitet und regelmäßig aktualisiert wird.

Grundsätzlich wird somatisch und psychotherapeutisch mit oder ohne Medikation behandelt. Je nach Bedarf werden Kriseninterventionen oder mehrwöchige Therapien (z.B. bei Depressionen) angeboten.

Klinikabteilungen:

Wir oder andere KollegInnen behandeln

  • in einer Akutklinik, Tagesklinik oder Praxis, aber auch
  • in einer Rehaklinik (z. B. klinik-limberger.de)
  • ambulant in einem Hotel, um die absolute Diskretion und Anonymität der KlientInnen zu gewährleisten (z.B. pentainstitut.de)

"Wir sollten heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen, der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten."

Hermann Hesse
(in der Weltkulturstadt Maulbronn von 1891-1892)

Gegenanzeigen bei (teil-) stationärer Akutbehandlung:

Intensivmedizinische Überwachung; 

Behandlungsabläufe und Dauer stationärer Therapie:

Sie orientieren sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Es folgen grundsätzlich Eingangsdiagnostik und Differentialdiagnostik an bis hin zu spezifischer neuropsychologischer Diagnostik. Erst dann kann ein individueller Behandlungsplan erstellt werden, der im Dialog von PatientIn und TherapeutIn erarbeitet und regelmäßig aktualisiert wird.

Grundsätzlich wird somatisch und psychotherapeutisch behandelt. Je nach Bedarf werden Kriseninterventionen oder mehrwöchige Therapien (z.B. bei Depressionen) angeboten.